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„the last frontier“,

Obwohl Alaska und der Yukon politisch zu verschiedenen Ländern gehören, sind sie doch eine Reiseregion. 1979 wurde der Wrangell-St.-Elias-Nationalpark in Alaska, als größter Nationalpark der USA, zusammen mit dem Kluane Nationalpark im Yukon von der UNESCO zu einem grenzüberschreitenden Weltnaturerbe erklärt.
The „Last Frontier“, die letzte Grenze, so nennen die Amerikaner Alaska, ihren 49.Bundesstaat.  Alaska ist konkurrenzlos in seiner Weite, einmalig in der Unberührtheit seiner Natur. Bis auf den heutigen Tag zieht dieses abenteuerliche und wilde Land Besucher aus aller Welt in seinen Bann. Alle sind angezogen von den Bergen, Seen, Gletschern, Fjorden, Steppen und Wäldern. Alaskas Natur ist so jenseits allen Durchschnittlichen. Alaska ist immer unermesslich und phantastisch.
Vor mehr als hundert Jahren löste der große Klondike Gold Rush eine regelrechte Völkerwanderung aus. Heute zieht es immer noch Menschen in den Yukon. Als nordwestlichster Teil Kanadas ist der Yukon so groß wie Deutschland, Dänemark, Belgien und die Niederlande zusammen. Insgesamt leben im Yukon aber gerade mal 31.500 Einwohner – und zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse.
Seit Jack Londons Zeiten ist Kanadas einsamer Norden ein Ziel für Abenteuer, menschenleere Wildnis und unvergleichliche Natur. Yukon – Larger than Life