08372 / 972983 mail@meridia-reisen.de
  1. Meridia Reisen
  2.  » 
  3. Reisearten
  4.  » 
  5. Mietwagenreisen
  6.  » Cowboys, Rock’n’Roll und Honky Tonk Highway ab Dallas bis Nashville

mwmr02.jpg
  • Stockyards Fort Worth
  • National Cowboy & Western Museum, Oklahoma City
  • The Golden Driller, Tulsa
  • Fort Smith National Historic Site, Arkansas
  • Rock´n´Soul Museum & Graceland, Memphis
  • Honky Tonk Hwy & Country Music Hall of Fame, Nashville

1.Tag: Ankunft Dallas, Texas

Nach Ankunft am Flughafen in Dallas übernehmen Sie Ihr Mietauto und fahren zum gebuchten Hotel. Sie haben die Möglichkeit den Abend im Dino’s Steak and Claw House zu verbringen. 3 Nächte im Vin Hotel Grapevine.

2.Tag: Gravepine, Texas

Erkunden sie das historische Downtown Grapevine. Bei einem Spaziergang entdecken sie die Bank die die Bande um Bonnie & Clyde ausgeraubt haben sowie den Glockenspiel Clock Tower mit seiner interessanten Geschichte. In der Nähe warten die Glasbläserei Vetro mit Studio und Galerie, Schmied, Schokoladenhersteller und das geschichtliche Juweliegeschäft Bermuda Gold.

3.Tag: Dallas, Texas

Mit der Pendlerbahn TexRail gelagen sie zu den Stockyards in Forth Worth. Das Cowboy Hall of Fame Museum und die Texas Loghorn Rinder stehen im Program. In Dallas erinnert das Sixth Floor Museuman die Ermordung von John F. Kennedy. Der Tagesausklang ist im trendy district Deep Ellum.

4.Tag: Grapevine – Duncan – Tishomingo – Sulphur, Louisiana

Im Chisholm Trail Heritage Center erfahren sie über Viehtriebe und wie mit Viehdieben umgegangen wurde. Vor mehr als 150 Jahren entstand hier der Begriff Cowboy. Nach Ankunft in Tishomingo, Hauptstadt der Chickasaw, wartet das Kulturzentrum sowie Blake Shelton’s Honky Tonk Restaurant OL’Red. 1 Nacht Artesian Hotel Casino & Spa (ca. 250 km)

5.Tag: Sulphur – Tishomingo – Norman – Oklahoma City, Oklahoma

Im Gene Autrey Museum findet man die größte Kollektion an Andenken von singenden Cowboys. Am Ort Davis befindet sich „Bedre Fine Chocolate“ eine Chocolatier die von Chickasaw geführt wird. Probieren sollte man unbedingt die Kartoffelchips mit Schokolade. Der Abend lädt zu einem Bummel durch die Stockyards City ein, wo wöchentlich live Viehauktion stattfinden. 2 Nächte (ca. 350 km)

6.Tag: Oklahoma City

Das National Cowboy and Western Heritage Museum zeigt die amerikanische Vergangenheit bis zur Gegenwart. Aktuelle Kunst, historische Cowboy Outfits und die Geschichte der Indianer sind nur ein Teil des Museum. Oklahoma City ist eine der schnellst wachsenden Städt der USA man findet immer etwas neues wie z.B. den Riverboat District. Hier trainiert das Ruderolympia Team für bevorstehende Wettkämpfe. Mit dem Wassertaxi geht es durch Bricktown Entertainment Zentrum zum Banjo Museum das für Bluegrass, Folk und Jazz steht.Abendessen genießen sie im Toby Keith’s I Love this Bar & Grill – guten Appetit.

7.Tag: Oklahoma City – Edmond – Guthrie – Pawhuska – Bartlesville, Oklahoma

Beim Besuch im “Double Stop Fiddle Shop & Music Hall” vom Bluegrass Musiker Byron Berline in Guthrie erfahren sie einiges über das Instument Geige. Weiter geht es zur Oklahoma State Universityin Stillwater. An dieser Universität wurde das Talent vom bekannten Country Sänger Garth Brooks entdeckt. In Pawhuska ist Ree Drummond, bekannt durch die Fernseh Kochshow Pioneer Woman, zu Hause. Pawhuska, die Hauptstadt der Osage Nation hat eine abwechlungsreiche Vergangenheit und wird im aktuellen Buch “Killers of the Flower Moon” beschrieben. Der Besuch von WOOLAROC ein Museum & Naturschutzgebiet rundet den Tag ab. 1 Nacht Inn at Price Tower (ca.300 km)

8.Tag: Miami – Chelsea – Claremore – Tulsa, Oklahoma

Auf der Route 66 geht es über Miami und Chelsea nach Claremore, wo das Will Rogers Museum zu finden ist. Will Rogers war Lasso & Variete Entertainer, Schauspieler, Radiosprecher, Autor und Philosoph. Ein weiteres Foto Motiv auf der Route 66 ist der blaue Wal in Catoosa. Eine der neue Attraktionen in Tulsa ist der Gathering Place ein 28 hektar großer Park für die ganze Familie. Den Abend verbringen wir in der Cheery Street einem belebten Stadtteil von Tulsa.2 Nächte (ca. 260 km)

9.Tag: Tulsa

Ein Tag voller Abwechselung in Tulsa. Auf dem Programm das Woody Guthrie Center, Guthrie ein Volkssänger bekannt durch “This Land Is Your Land”, weiter zum Bob Dylan Center. Dylan ein einflußreicher Liedermacher mit mehrfachen Auszeichungen, er erhielt als erster Musiker den Nobelpreis für Literatur. Im Pearl Distrikt findet man das Musikviertel von Tulas inkl. die Church Studios von Leon Russel. Ein Fotostopp entlang Route 66 darf nicht fehlen, Tulsa gilt als Geburtsorthier trifft der motorisierte Osten auf den Pferdestarken Westen. Den Abend verbringen sie im Mother Road Market.

10.Tag: Tulsa – Muskogee – Tahlequah – Robbers Cave State Park, Oklahoma

In Muskogee finden wir das Oklahoma Musik Hall of Fame sowie das historische Courthouse. Tahlequah, Hauptstadt der Cherokee Nation, zeigt das älteste Regierungsgebäude Oklahomas, das National Supreme Court Museum (NSCM) gleich nebenan Gefängnis und Büro vom Sheriff.Das Cherokee Kulturzentrum zeigt eine geschichtsreiche Ausstellung vergangener Epochen. Ankunft am Robbers Cave State Park, ehemaliger Ort und Versteck der Banditen Belle Starr und Jesse James. 1 Nacht Belle Starr View Lodge (ca. 300 km)

11.Tag: Robbers Cave State Park –  Wilburton – Fort Smith, Arkansas

Am Vormittag erkunden sie den Robbers Cave State Park, bei einer Wanderung oder einem Ausritt lernen sie die Natur kennen. Auf dem Seen besteht die Möglickeit eine Paddelboot Tour zu buchen.Tierbeobachtung im Park möglich. Im Fort Smith National Historic Site erfahren sie über die Sitten und Gebräuche um 1900. Banditen und Banden wie die Dalton, James, Cherokee Bill und die Rufus Buck Gang waren hier zu Hause. Am Arkansas River entsteht das United States Marshal Museum mit vielen Erzählungen und Chroniken über the Old West. 1 Nacht Beland Manor Bed & Breakfast  (ca.130 km)

12.Tag: Fort Smith – Little Rock, Arkansas

Im Chaffee Barbershop Museum wurde im März 1958 Geschichte geschrieben, Elvis Presley bekam seinen ersten Militär Haarschnitt bevor er zur United States Army kam. Nach Ankunft in Little Rockbesuchen sie das William J. Clinton Präsidenten Center. Einen guten Ausblick auf den Arkansas River ist von der Dachterasse vom Agasi 7. Die Rocktown Distillery zeigt wie aus Roggen, Weizen oder Mais ein Bourbon, Vodka oder Gin hergestellt wird. Im Unterhaltungsviertel River Market ertönt Livemusik aus den Bars.1 Nacht Rosemont B&B Cottages (ca. 275 km)

13.Tag: Little Rock – Memphis, Tennessee

Richtung Süden erreichen sie die Central High School National Historic Site, die einzige Schule der USA die in einem National Park unterrichtet – Führungen sind um 9 Uhr und 13 Uhr möglich. Der Ort Dyess wurde bekannt durch Johnny Cash, der hier seine Jugend verbrachte. Weiter geht es in den Bundes- staat Tennessee nach Memphis am Mississippi River. Memphis steht für Blues und Rock’n Roll.2 Nächte Peabody Hotel (ca. 230 km)

14.Tag: Memphis

The National Civil Right Museum, die Sun Studios – wo Elvis Presley, B.B. King, Ike Turner, und Jerry Lee Lewis ihr Musik aufnahmen, sehen auf dem Programm bevor sie Graceland erreichen. Graceland sieht nicht sehr groß aus nach heutigen Standarts. In den 1950 er Jahren war Graceland die Top Adresse in Memphis, fürstlich gebaut und viele Jahre das zu Hause von Elvis Presley. Am Abend flanieren sie über die Beale Street und erleben die Live Musik in den urigen Bars.

15.Tag: Memphis – Nashville, Tennessee

Einen Stop in Lynchburg an der ältesten registrieten Whisky Brennerei, Jack Daniel ist empfehlenswert. Nach Ankunt in Nashville besuchen sie die Belle Meade Plantage wo die Victorianische Architektur gegenwärtig ist. Anschließend geht es zur Music Row und dem historischen RCA Studio B. mit dem Spitznamen “zu Hause der tausend Hits”. Hier haben Musiker wie Roy Orbison, Dolly Parton und die Everly Brother ihre Musik aufgenommem. Am Abend hören sie bestimmt viele bekannte Lieder in den Bars und Restaurants auf dem Broadway dem Honky Tonk Highway. 2 Nächte Union Station Hotel (ca. 350 km)

16.Tag:  Nashville

Den ganzen Tag steht Nashville, die “Musik City USA, auf dem Programm. Besuchen sie das Country Music Hall of Fame and Museum mit dem goldenen Cadillac von Elvis, John Cash Museum, Ryman Auditorium eine umgebaute Kirche ehemaliger Schauplatz der Grand Ole Opry Show. Im Parthenon erfahren sie warum Nashville auch das Athens des Südens genannt wird. Das National Museum of African American Musik ist ein weiterer Stop an diesem Tag. Den Abend genießen sie bei einem zünftigen Steak dinner mit Live Musik im Wildhorse Saloon.

17.Tag: Rückflug

Abgabe des Mietwagens, Heimflug oder individuelles Anschlussprogramm.

Gesamtkilometer: ca. 2.500

 

  

 

Cowboys, Rock’n’Roll und Honky Tonk Highway
ab Dallas bis Nashville
pro Person
ab 1895 €
Mnu-Bild

Eingeschlossene Leistungen:

17 Tage Rundreise ab Dallas bis Nashville 16 Nächte in Mittelklassehotels, 5x Frühstück (F), 16 Tage Mietauto von Alamo, inklusive unbegrenzte Meilen, Airport Fee, Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung, Zusatz-Haftpflichtversicherung bis 10 Mio EUR, ausführliche Reisebeschreibung mit Kartenmaterial

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Mahlzeiten, optionale Ausflüge, Gebühr für Fahrer unter 25 Jahren

Reisetermine:

2023
Abfahrt täglich möglich